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DesignSweeper

Identifikation von Rädern anhand des Designs. Grundsystem mit einer Kamera zur Identifikation des Radtyps durch Designerkennung. 

Einsatzorte in der Räder- / Felgenproduktion (Gegossene oder geschmiedete Räder)

Der DesignSweeper wird in der Räderproduktion in fast allen Produktionsschritten sinnvoll eingesetzt. Vom Gießen bis zum Verpacken.

Hier eine Auswahl der Stationen:

  • Nach dem Gießen und vor dem Stanzen des Mittenlochs zur Erkennung des Typs und korrekter Auswahl der Stanze und des Werkzeugs.
  • Vor dem Röntgen zur Identifikation des Radtyps und der korrekten Auswahl des Röntgenprogramms.
  • Vor der mechanischen Bearbeitung (Bohren, Drehen). Identifikation des Radtyps und Ermittlung der Ventillochposition zur korrekten Positionierung in den Bearbeitungsmaschinen.
  • Vor der Unwuchtprüfung, Identifikation und Positionsbestimmung des Ventillochs zur Unwuchtkontrolle.
  • Vor dem Inline Measurement zur Selektion.
  • Vor dem Bürsten zur Identifikation des Radtyps und Positionierung der Bürsten.
  • Vor der Helium-Dichtprüfung zur Identifikation des Radtyps und Führung des Roboters zum Einsetzen des Stopfen in das Ventilloch.
  • Vor der Lackierung, Identifikation des Radtyps, Ansteuerung des Lackierprogramms und Führung des Roboters beim Verschließen bzw. Abdecken der Schraublöcher (z.B. Balleinlage).
  • Vor der Verpackung, Identifikation des Radtyps zur Vermeidung von Fehlverpackungen.
  • In der Bohrzelle für Ventillochbohrung (Positionsfindung).

Zur Erledigung dieser und anderer Aufgaben sind oft Zusatzfunktionen neben der Designerkennung auszuführen:

  • Lochkreis Vermessung.
  • Identifikation + Erkennen von Inserts (Stahlbuchsen im Anschraubloch).
  • Messung der Radbreite (Maulweite) mittels Laserlichtgitter zur Unterscheidung im Design gleicher Räder. Messgenauigkeit ± 1/2 ".
  • Taktile Messung der Einpresstiefe bzw. des Anlagemaßes mittels mechanischem Taster und Längenmesssystem, zur Unterscheidung im Design gleicher Räder. Messgenauigkeit ± 1mm.
  • Maulweitenmessung bei Schmiederädermn mittels Laserlichtschnitt.
  • Identifikation über Code (Datamatrix, Strichcode).
  • Code im Tiefbett lesen, Balken/Strichcode oder Klarschrift. Hohe Erkennungssicherheit gegenüber Punkt-Triangulationssensoren durch breite Abtastung und hohe Tiefenauflösung.
  • Kappensitzprüfung mit 3D-Methoden.

Projektbeispiele

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